„Wir sind nur so stark wie unser schwächstes Glied", sagte Kevin-Prince Boateng nach dem letzten Spiel von Hertha BSC gegen Bayer Leverkusen. Der 36-Jährige hat in der vergangenen Saison nicht nur Erfahrung, sondern auch eine beeindruckende Form gezeigt, die viele überrascht hat. Boatengs Fähigkeit, das Spiel zu kontrollieren und entscheidende Pässe zu spielen, lässt die Fans hoffen, dass er einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere erreicht.
Seine Rückkehr nach Berlin, dem Ort, von dem er seinen Durchbruch feierte, war wie eine Heimkehr. Mit besonderen Anfeuerungen von den Rängen fühlte sich der Rekordspieler sofort wohl. In den letzten Spielen zeigt er eine Form, die zeigt, dass er noch lange nicht an sein Ende denkt. Gegen Leverkusen erzielte er nicht nur ein Tor, sondern sorgte auch für eine weitere Vorlage, wodurch er maßgeblich am 3:2-Sieg beteiligt war.
Die jüngsten Leistungen von Boateng stärken die Argumente für seine Nominierung in die Startelf, da er nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Führungsqualitäten auf dem Platz bringt. Trainer Magath sprach nach dem Spiel über die Bedeutung von Boateng für die Mannschaft: „Er ist nicht nur ein Spieler, sondern ein Mentor für die Jungen, die sehen, wie man unter Druck performt."
Die Anhänger hoffen, dass Boateng auf diesem Weg weitermacht. Es ist schon lange her, dass Hertha BSC einen Spieler mit solch einem reichhaltigen Erfahrungshorizont hatte - nicht nur als Spieler, sondern auch in Bezug auf den Wettbewerb auf höchstem Niveau. Die nächsten Spiele sollen zeigen, ob Boateng seine Form beibehalten kann und was er noch für das Team leisten kann.
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